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VIGIL – Monitoring & Operations Plattform
Konzept, Architektur, Entwicklung & Betrieb
VIGIL ist eine produktiv eingesetzte Monitoring- und Operations-Plattform, die Server-, Container-, Uptime-, Storage-, Backup- und Logdaten in einer gemeinsamen Oberfläche zusammenführt. Das System ist kein Showcase: Es wird täglich im realen Betrieb genutzt und kontinuierlich erweitert.
Tech-Stack
- React
- Vite
- TypeScript
- Fastify
- Node.js
- PostgreSQL
- SQLite
- Prometheus
- ECharts
- Docker
Projektlinks
Infrastrukturzustand in einer gemeinsamen Betriebsoberfläche
VIGIL führt Servermetriken, Containerzustände, Uptime, Storage, Logs und Backup-Ergebnisse in einer Oberfläche zusammen. CPU, RAM, Storage und Load lassen sich sowohl als aktueller Zustand als auch historisch auswerten; Container ergänzen eigene Ressourcen-, Netzwerk- und Statusdaten.
Damit entsteht nicht nur ein Dashboard, sondern eine operative Sicht auf die Infrastruktur: Welche Systeme laufen sauber, wo entwickeln sich Trends oder Engpässe und welche Ereignisse brauchen tatsächlich Aufmerksamkeit?
Integrierte Uptime-Engine
Uptime-Prüfungen laufen als eigener Engine-Baustein innerhalb der Gesamtarchitektur. Verfügbarkeit, Antwortzeiten, Ereignisse und TLS-Zertifikatslaufzeiten werden erfasst und direkt in VIGIL dargestellt, ohne dass für den täglichen Betrieb eine separate Oberfläche notwendig ist.
Die Engine ist technisch vom Frontend und von der zentralen API getrennt. Dadurch bleiben Prüfprozesse und ihre Persistenz eigenständig, während VIGIL die Daten über die eigene Plattformlogik konsolidiert.
Architektur und Datenhaltung
Das React/Vite-Frontend spricht mit einer Fastify-API. PostgreSQL hält die zentralen Plattformdaten, Prometheus liefert Metrikdaten und die Uptime-Engine arbeitet als separater Node.js-Dienst mit eigener SQLite-Persistenz. ECharts übernimmt die Visualisierung historischer und aktueller Messwerte.
Die Komponenten laufen containerisiert und bleiben bewusst voneinander getrennt. Neue Datenquellen oder operative Module können dadurch ergänzt werden, ohne Frontend, API und Engine zu einem schwer wartbaren Monolithen zu verschmelzen.
Backups, Speicher und operative Erweiterungen
Neben klassischen Metriken werden auch Backup-Zustände und Ergebnisse sowie Datei- und Object-Storage in die Betriebsansicht integriert. Ziel ist, Infrastruktur nicht in isolierten Einzelwerkzeugen zu betrachten, sondern Abhängigkeiten und Betriebszustände an einer Stelle sichtbar zu machen.
Die aktive Weiterentwicklung geht in Richtung eigener kanalübergreifender Alerts, stärkerer Container- und Server-Operationen sowie einer weiter ausgebauten Object-Storage-Verwaltung direkt über die Oberfläche.
